{"id":82244,"date":"2020-09-14T04:00:00","date_gmt":"2020-09-14T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/blog\/ux-experte-interview\/"},"modified":"2025-11-03T17:10:34","modified_gmt":"2025-11-03T22:10:34","slug":"ux-experte-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/blog\/ux-experte-interview\/","title":{"rendered":"Q&#038;A: UX-Experte Kevin Braun erkl\u00e4rt, was Unternehmen bei UX falsch machen"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section preset--module--divi-section--31615dad-3f88-477f-a866-c2b40c889be5\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_block_row\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--group--divi-text--divi-font-body--default preset--group--divi-text--divi-font-body--h19rs5u--default preset--group--divi-text--divi-font-body--h1yjkjr--default preset--module--divi-text--4564d33f-bb24-4931-8445-a739e42249ca\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h1>Q&amp;A: UX-Experte Kevin Braun erkl\u00e4rt, was Unternehmen bei UX falsch machen<\/h1>\n<p>Kevin Braun managt seit \u00fcber zwei Jahrzehnten Designer und Entwickler in UX-Teams und hat w\u00e4hrend dieser Zeit auch als UX-Experte bei Applause gearbeitet. Einige der gr\u00f6\u00dften Unternehmen der Welt verdanken Braun eine verbesserte UX. Sein k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichtes Buch\u00a0<em>From Chaos to Concept: A Team Oriented Approach to Designing World Class Products and Experiences<\/em>\u00a0ist\u00a0<u><a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Chaos-Concept-Oriented-Designing-Experiences\/dp\/1119628962\/ref=sr_1_1?crid=2PE6XUW1N1APT&amp;dchild=1&amp;keywords=kevin+braun+from+chaos+to+concept&amp;qid=1596130381&amp;sprefix=kevin+braun%2Caps%2C193&amp;sr=8-1\">hier erh\u00e4ltlich<\/a><\/u>.<\/p>\n<p>Wir wollten mehr \u00fcber Brauns Arbeit in UX erfahren, seine Meinung zu einem kontinuierlichen Einsatz von UX in Unternehmen h\u00f6ren und allgemein einen Einblick in die Meilensteine seiner Arbeit im Sektor UX bekommen.<\/p>\n<p><strong>Wie hat dich<\/strong>\u00a0<strong>urspr<\/strong><strong>\u00fcnglich zum Thema UX gebracht?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braun<\/strong>: Es war nachts um 3 Uhr, und mein Design und Development Team und ich waren immer noch bei der Arbeit \u2013 Das war gegen Ende der 90er. Auf einmal hatte ich ernsthafte Zweifel, warum wir so arbeiteten wie wir arbeiteten. Es lag nicht am Team, das war fantastisch und leistete gro\u00dfartige Arbeit. Ich wurde aber das Gef\u00fchl nicht los, dass dieses Projekt kein Erfolg werden w\u00fcrden, egal wieviel Energie wir hineinsteckten und wie einwandfrei wir es ausf\u00fchrten.<\/p>\n<p>Damals hatte ich noch nichts von dem definierten Prozess geh\u00f6rt, der uns dabei helfen konnte, dass unsere Arbeit bei unserer Zielgruppe gut ankam; mir war nur schmerzlich bewusst, dass uns etwas fehlte.<\/p>\n<p>Kurz darauf arbeitete ebendieses Team an einem Projekt mit Cisco Systems. Dabei traf ich Debora Mayhew. Sie war die Erste, die mir von einem Designprozess erz\u00e4hlte, der sich auf den Nutzer konzentrierte: Man definierte\u00a0[RJ3]\u00a0zun\u00e4chst die Zielgruppe und lie\u00df dann Papier-Prototypen von Nutzern testen, die dieser Demografie entsprachen.<\/p>\n<p>Heute scheint das selbstverst\u00e4ndlich, aber damals hat das kaum jemand gemacht. Die meisten Designer \u00fcbertrugen ihre Kenntnisse vom druckbasierten Design beherzt auf das Webdesign, um der Nachfrage so gut es eben ging gerecht zu werden. IDEO und die Nielsen Norman Group waren gerade erst gegr\u00fcndet worden. Laut Jacob Nielsen gab es damals weltweit nicht einmal 10.000 Experten f\u00fcr UX. Vergleich das einmal mit den heutigen Zahlen: Von weltweit \u00fcber einer Million UX-Experten befinden sich allein im Raum San Francisco ungef\u00e4hr 13.000.<\/p>\n<p>Nachdem ich selbst erfahren konnte, wie positiv sich der nutzerzentrierte Designprozess auf das Projekt auswirkte, war ich \u00fcberzeugt: Ich musste alles dransetzen und mir die n\u00f6tigen Skills aneignen, um ein Full-Stack-UX-Profi zu werden. Seitdem ist viel Zeit vergangen, ich lese aber auch heute noch jedes Buch zum Thema, das ich in die H\u00e4nde bekomme. Au\u00dferdem bilde mich auf Seiten wie \u201eInteraction Design Foundation\u201c und im Austausch mit Kollegen weiter. Das ist einer der besten Aspekte der UX-Branche: Es wird nie langweilig und es gibt immer etwas Neues zu lernen.<\/p>\n<p><strong>Welche Fehler machen Unternehmen deiner Ansicht nach bei UX-Strategie und -Design?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braun:\u00a0<\/strong>Der erste Schritt zum Erfolg ist, klar zu definieren, was die Erwartungen an das Team und was die gew\u00fcnschten Ergebnisse sind. Das h\u00f6rt sich zwar v\u00f6llig offensichtlich an, aber ich war schon in unz\u00e4hligen Kick-Off-Meetings, in denen die Stakeholder keine dieser beiden Fragen beantworten konnten. Die F\u00fchrungsteams gaben meist schwammige Statements zu groben Zielsetzungen ab, etwa \u201eVerbesserung der UX\u201c oder \u201eWir wollen Marktf\u00fchrer werden\u201c, aber nichts Konkretes, worauf man aufbauen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Und das ist nicht nur mein Eindruck. In einem\u00a0<a role=\"link\" href=\"https:\/\/sloanreview.mit.edu\/article\/no-one-knows-your-strategy-not-even-your-top-leaders\/\">Artikel des Magazins MIT Sloan Management Review<\/a>\u00a0hei\u00dft es \u201eNur ein Viertel aller befragten Manager konnte drei der f\u00fcnf strategischen Priorit\u00e4ten des Unternehmens auflisten. Und ein Drittel der mit der Implementierung der Unternehmensstrategie betrauten F\u00fchrungskr\u00e4fte konnte kein einziges Ziel nennen.\u201c<\/p>\n<p>Wenn man Erfolg haben will, muss zun\u00e4chst das Ziel identifiziert und dokumentiert werden. Dann werden darauf aufbauend Strategien und messbaren Zielsetzungen erstellt. Auf dieser Basis kann das Unternehmen dann die taktische Arbeit aufnehmen und mit Personas, Szenarien und Anwendungsf\u00e4llen die Richtung des Interaktionsdesigns, der Informationsarchitektur und der Benutzerstr\u00f6me bestimmen.<\/p>\n<p><strong>Warum ist es deiner Erfahrung nach wichtig, kontinuierlich UX-Studien durchzuf\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braun:\u00a0<\/strong>Stell dir vor, dass wir \u2013 die Unternehmen \u2013 alle durch die Dunkelheit fahren. Wenn du nur deine Analysen einsetzt und glaubst, du h\u00e4ttest damit alles abgedeckt, ist das in etwa so, als ob du eine helle Lampe in die Heckscheibe deines Autos stellst, aber ohne Scheinwerfer \u00fcber die Autobahn f\u00e4hrst. Die Lampe im Heckfenster beleuchtet zwar alles hinter dir ganz wunderbar, ist aber nur bedingt n\u00fctzlich, die Fahrbahn vor dir auszuleuchten.<\/p>\n<p>Design-Reviews und heuristische Bewertungen durch Fachleute sind deine Scheinwerfer: Sie beleuchten immerhin das, was vor dir liegt, und helfen deinem Team, den richtigen Weg einzuschlagen und Schlagl\u00f6chern und anderen Gefahren auszuweichen. Allerdings ist dies nur so wertvoll wie der Weitblick deines Teams, verglichen mit der Nutzererfahrung.<\/p>\n<p>UX-Studien sind dagegen wie das GPS im Auto. Das GPS informiert auf der Grundlage zahlreicher, von vielen verschiedenen Nutzern erfassten Datenpunkte dar\u00fcber, was auf der Strecke tats\u00e4chlich los ist. Diese Informationen werden dann mit deinem Team geteilt. Auf diese Weise kann das Team Probleme erkennen, die anderweitig nicht aufgefallen w\u00e4ren, und ein Ausweichman\u00f6ver planen, bevor es zu sp\u00e4t ist. Diese Informationen in Echtzeit zeigen deinem Team den Weg und helfen ihm, Hindernisse rechtzeitig zu erkennen. Die besten Teams arbeiten regelm\u00e4\u00dfig mit allen drei Methoden.<\/p>\n<p><strong>Wie hilfreich sind deiner Meinung nach UX-Forschungen, die mit einer globalen Community durchgef\u00fchrt werden, die den demografischen Kriterien der Zielgruppe entspricht?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braun:\u00a0<\/strong>Die Anzahl von UX-Teams, die sich auf minimale oder gar Null Forschung verl\u00e4sst, ist erschreckend hoch. Man sollte nicht vergessen, dass das \u201eU\u201c in UX f\u00fcr den User, also den Nutzer, steht. Eine Forschung mit Teilnehmern, die der Zieldemografie entsprechen, ist also am besten dazu geeignet, die Erlebnisse der Nutzer zu verstehen und Verbesserungsm\u00f6glichkeiten zu identifizieren. Vereinfacht gesagt: Man hat nur dann nutzerzentriertes Design, wenn man auch die entsprechende Forschung durchf\u00fchrt. Vielleicht entwerft ihr ja ein gutes Erlebnis f\u00fcr eure Nutzer. Wenn ihr dabei aber forschungsbasierte Informationen au\u00dfer Acht lasst, ist es f\u00fcr die Konkurrenz ein Kinderspiel, euch mit einem besseren Erlebnis die Kunden wegzuschnappen.<\/p>\n<p>Du kannst fragen, wen du willst \u2013 wer sich auch nur im Geringsten mit UX-Forschung besch\u00e4ftigt hat, wird dir best\u00e4tigen, dass der schwierigste Punkt dabei die Auswahl der richtigen Teilnehmer ist. Man kann nicht nur mit Kunden sprechen, die das Unternehmen bereits gut finden. H\u00e4ufig sind die genauso betriebsblind wie das eigene Team. Zugang zu einer globalen Community hochwertiger Kandidaten, die schnell, zuverl\u00e4ssig und kosteneffizient erreicht werden, ist der Goldstandard.<\/p>\n<p>Ich habe Studien mit Teilnehmern aus der ganzen Welt durchgef\u00fchrt. Sie alle bringen einzigartige Perspektiven mit ein. Vielleicht gibt es ein Problem mit eurer Systematik oder Informationsarchitektur. Oder vielleicht hat eine Farbe oder ein Symbol eine Bedeutung, die euch nicht bewusst war. Was auch immer das Problem ist \u2013 das Testen mit echten Nutzern an den Orten, an denen euer Unternehmen t\u00e4tig ist, gibt eurem Team die M\u00f6glichkeit, Probleme zu identifizieren und L\u00f6sungen zu finden.<\/p>\n<p><strong>Was sind einige eindrucksvolle Erlebnisse bei deiner Arbeit mit Applause und was hast du dabei mitgenommen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braun:\u00a0<\/strong>Erstens habe ich sehr viel von Inge De Bleecker, Senior Director of UX, und Bob Farrell, Director of Delivery bei Applause, gelernt. Und die meisten eindrucksvollen Erlebnisse hingen entweder mit den Abl\u00e4ufen oder den Ergebnissen unserer Studien zusammen.<\/p>\n<p>In einigen F\u00e4llen war ich geradezu geschockt, wie bekannte Marken v\u00f6llig grundlegende Prozessfehler in ihrem Testansatz begingen. Wir konnten diese aber meistens noch vor dem Kick-Off ihrer Kampagne identifizieren und l\u00f6sen. Vor der Zusammenarbeit mit diesen wirklich gro\u00dfen Marken dachte ich immer, dass die alles richtig machen und wir nicht viel beitragen k\u00f6nnen. Ich habe jedoch gelernt, dass es wirklich an Expertise in der UX-Forschung mangelt. Kleine wie gro\u00dfe Unternehmen k\u00f6nnen von der direkten Zusammenarbeit mit Applause profitieren, denn hier geh\u00f6ren Studien zum t\u00e4glich Brot.<\/p>\n<p>In anderen F\u00e4llen konnte ich den Kunden mitteilen, dass wir Dinge gefunden hatten, mit denen keiner gerechnet hatte. Ich erinnere mich besonders an eine Luxusmodemarke, die den Verkauf Ihrer Herren-Kollektionen ankurbeln wollte. Ihren Zahlen und Analysen konnten sie entnehmen, dass die Herrenbekleidung nicht die gew\u00fcnschte Aufmerksamkeit erhielt, sie wussten nur nicht, warum.<\/p>\n<p>Viele Studienteilnehmer verwendeten die Suchfunktion anstatt der Hauptnavigationsleiste. Bei der Beobachtung dieser Sessions entdeckten wir, dass bei der Konfigurierung der Suchfunktion die Herrenbekleidung nicht eingearbeitet worden war. Wenn ein Teilnehmer \u201eLederg\u00fcrtel Herren\u201c eingab, erschienen zwar Lederg\u00fcrtel, aber ausschlie\u00dflich f\u00fcr Damen. Nutzer verlassen sich auf Suchergebnisse und folgerten in diesem Fall daraus, dass es keine Lederg\u00fcrtel f\u00fcr Herren gab.<\/p>\n<p>Momente wie diese, in denen die Ergebnisse dem Kunden eine konkrete Antwort auf seine Frage liefern, sind echte Erfolgserlebnisse und werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Das Tolle an dieser Art der Forschung ist, dass man st\u00e4ndig solche Probleme aufdeckt, was nicht nur den Kunden enormen Wert liefert, sondern einen selbst auch mit dem guten Gef\u00fchl nach Hause gehen l\u00e4sst, etwas geleistet zu haben.<\/p>\n<p>Ich arbeite unwahrscheinlich gerne in UX, vor allem, weil ich genau wei\u00df, dass sich meine Arbeit positiv auf die Unternehmen und ihre Nutzer auswirkt.<\/p>\n<p><strong>Was sollten Leute \u00fcber dein neues Buch wissen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braun:\u00a0<\/strong>Ich habe\u00a0<em><u><a role=\"link\" href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Chaos-Concept-Oriented-Designing-Experiences\/dp\/1119628962\">\u201eFrom Chaos to Concept: A Team Oriented Approach to Designing World Class Products and Experiences\u201c<\/a>\u00a0<\/u><\/em>geschrieben, um die UX-Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen, die mir bei vielen Teams auff\u00e4llt. Viele Teams verrichten taktische UX-Arbeit mit Wireframes, Storyboards und Prototypen, ohne eine direkte Verbindung zu den Strategien und Zielen auf h\u00f6herer Ebene herzustellen. Ich hoffe, dass mein Buch nicht nur dazu beitr\u00e4gt, eine starke Verbindung zwischen UX-Strategie und -Design herzustellen, sondern Teams auch hilft, h\u00e4ufig vorkommende Stolperfallen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Das Buch ist genau richtig f\u00fcr alle Designer, Entwickler, Product Owner oder Studenten, die in einen dieser Berufe einsteigen m\u00f6chten. Hier finden sie alle notwendigen Methoden und Tools, damit ihre Teams die h\u00e4ufigsten Fehlerquellen in Softwareprojekten proaktiv l\u00f6sen und ein Kundenerlebnis entwickeln k\u00f6nnen, von denen ihre Nutzer begeistert sein werden.<br \/>Leser erfahren in meinem Buch, wie sie durch den Einsatz von Zielen, Strategien und messbaren Zielsetzungen mit Personas, Szenarien und Anwendungsf\u00e4llen Nutzererfahrungen schaffen k\u00f6nnen, die nicht nur n\u00fctzlich und anwendbar, sondern auch \u00e4sthetisch sind. Das Buch erl\u00e4utert nicht nur UX-Strategien, sondern auch ihre Umsetzung. Dadurch k\u00f6nnen UX-Teams Produkte erstellen, die ihre Kunden begeistern werden, den Umsatz steigern und Abl\u00e4ufe optimieren.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu oft wird vers\u00e4umt, UX-Recherche und Gesamtstrategie zu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n","protected":false},"author":42,"featured_media":74351,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[282],"tags":[930,924],"resource-industry":[],"resource-solution":[1277,1275],"resources\/types":[1244],"class_list":["post-82244","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-news","tag-user-experience","resource-solution-benutzererfahrung","resource-solution-user-experience","resource-type-blogs-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/42"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82244\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82244"},{"taxonomy":"resource-industry","embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resource-industry?post=82244"},{"taxonomy":"resource-solution","embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resource-solution?post=82244"},{"taxonomy":"resource-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/applausecomstaging.kinsta.cloud\/de\/wp-json\/wp\/v2\/resources\/types?post=82244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}